Schwarz gebrandet

Schwarz gebrandet

Abends wenn der Mond sich findet,
hoch am sternbeglänzten Zelt.
All des Tages Mühsal schwindet,
kehr´  ich heim in meine Welt.

Meine Welt aus Traumgedanken,
voller Seelenlust und Glück.
Wo sich all die Bilder ranken,
voller Sehnsucht Stück für Stück.

Und sie zeigen deine Seiten,
die in Liebe mir getaucht,
Inbrunst war´n und  Zärtlichkeiten,
tausend Küsse sanft gehaucht.

Doch die Süsse jener Tage,
schwand und fand sich nimmer mehr.
Und so halt des Nachts ich Klage,
wenn die Stunden kalt und leer.

Meine Welt ist schwarz gebrandet
und tagtäglich frisst sie mich.
Tränenschwer bin ich gelandet,
weiß ich liebe doch nur dich.

© Hansjürgen Katzer,  März 2007








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