Schrei der Angst

Schrei der Angst


Wie ein riesengroßer Klumpen,
spür ich all die Ängste, stark.
Hör mein Herz wie rasend pumpen,
Schauer streifen, Bein und Mark.

Kein Gefühl in jenen Stunden,
kann so kalt und grausam sein.
Jenes Schaudern, tiefster Wunden,
bringt die Angst, die Angst allein.

Eisig wird mein Eingeweide
und mein Hirn will gar zerspringen,
Tausend Tode, ich durchleide,
keiner kann die Angst bezwingen.

Fühle mich in einen Kerker,
eingesperrt im tiefsten Grund.
Und die Angst wird immer stärker,
dringt als Schrei aus meinem Mund.

© Hansjürgen Katzer, Januar 2004





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