Du fehlst

Du fehlst

Entfleucht dem lauten Weltendrang,
währte dein Leben nicht sehr lang.
Zu kurz dein Sein in dieser Welt,
die sich uns hart entgegenstellt.

Dein Lächeln fehlt, dein warmer Blick,
noch sitzt die Angst uns im Genick.
Wieso gerad` jetzt, wieso nur du?
Die Trauer schnürt die Kehle zu.

Wer hier nun steht, kann´s nicht versteh´n,
wir werden dich nie wiederseh´n.
Dein Grab ein einzig´ Blumenmeer,
dein Platz, der bleibt für immer leer.

Mein Blick still in dem Himmel geht,
wo silbern schon der Mond dort steht.
Ob du dort oben wohl nun weilst
dein Schicksal mit den Engeln teilst?

© Hansjürgen Katzer, April 2011





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