Sein weher Blick

Sein weher Blick

Um Mitternacht, um Mitternacht,
wenn alles Werk getan.
Dann hält er Wacht, dann hält er Wacht,
auf seiner Umlaufbahn.

Sein Mondgesicht, sein  Mondgesicht,
schaut runter auf die Welt,
oft passt ihm nicht, oft passt ihm nicht,
was wir dort angestellt.

Sein weher Blick, sein weher Blick,
schaut uns zum Fenster drein.
Glück und Geschick, Glück und Geschick,
sind Trost uns ganz allein.

So steht der dort, so steht er dort,
hoch an des  Himmels Zelt.
Von wo er fort, von wo er fort,
uns manche Nacht erhellt.

 © Hansjürgen Katzer, März 2004





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