Mondes Stelldichein

Mondes Stelldichein


Mit Abendröte sinkt der Tag,
in bleiche Nacht hernieder.
Der Hund, der still beim Schäfer lag,
bewacht die Herde wieder.

Durchs Fenster tönt ein heller Sang,
aus einem Mädchenmunde.
Der klingt so süß wie Glockenklang,
zu später Abendstunde.

Bald schleicht sich müder Schlummer ein,
am Himmel hält in Ferne,
der Mond, sein nächtlich Stelldichein.
Es funkeln schon die Sterne.

© Hansjürgen Katzer, Dezember 2012


Foto: Hansjürgen Katzer






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