Steigerlied

Das Steigerlied




Glück auf, Glück auf,
der Steiger kommt.
Und er hat sein helles Licht bei der Nacht
und er hat sein helles Licht bei der Nacht,
|: schon angezündt’. :|

Schon angezündt’!
Das gibt ein Schein.
Und damit so fahren wir bei der Nacht
und damit so fahren wir bei der Nacht,
|: ins Bergwerk ein. :|

Der eine gräbt das Silber,
der and're gräbt das Gold.
und dem schwarzbraunen Mägdelein, bei der Nacht
und dem schwarzbraunen Mägdelein, bei der Nacht,
|: dem sein sie hold! :|

Ade, nun ade,
Herzliebste, mein!
Und da drunten im tiefen finst’ren Schacht, bei der Nacht
Und da drunten im tiefen finst’ren Schacht, bei der Nacht.
|: Da denk’ ich dein! :|

Und kehr ich heim,
zur Liebsten, mein,
dann erschallet des Bergmanns Gruß bei der Nacht,
dann erschallet des Bergmanns Gruß bei der Nacht.
|: Glück auf, Glück auf!  :|

Die Bergleut´ sein,
kreuzbrave Leut´,
denn sie tragen das Leder vor dem Arsch bei der Nacht,
denn sie tragen das Leder vor dem Arsch bei der Nacht.
|: Und saufen Schnaps! :|

Die letzte Schicht,
das glaub ich einfach nicht.
Warum steh´ ich hier, jede Nacht am Schacht, 
und Sankt Barbara, hält für uns die Wacht.
Pass schön auf uns auf.
Glück auf, Glück auf!
Auf Jahr und Tag
 
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